Cortex verbindet Dokumente, interne Systeme, Freigaben und Workflows in einem Operating System für Deal-Teams. Lokal oder privat bereitgestellt für M&A, Transaction Services und Advisory-Mandate.
Cortex zieht Projektordner, Mails, Dokumente und Systeme in eine operative Ebene für Deal-Teams. Antworten entstehen, ohne fünf Tools und drei Leute zu brauchen.
Quellen, Beschlüsse, Freigaben und offene Punkte bleiben verbunden. Weniger Rückfragen vor IC, weniger Blindflug, weniger Nacharbeiten.
Kritische Deal-Logik bleibt nutzbar, auch wenn Mandate wechseln, Seniors ausfallen oder neue Teammitglieder übernehmen müssen.
Cortex bündelt Quellen aus Mandatsordner, M365, CRM und Chat, damit vor kritischen Meetings nicht erst Unterlagen zusammengesucht werden müssen.
Beschlüsse, offene Punkte, Verantwortliche und Belege bleiben in einem Verlauf statt in verstreuten Threads und Calls.
Lokal oder privat bereitgestellt, mit Rollen, Audit und Tenant-Isolation. Gerade sensible Mandate brauchen keinen Public-Cloud-Zwang.
Cortex zieht Prüfungen und Freigaben in den Workflow. Nach Freigabe kann der nächste Schritt auch kontrolliert ausgeführt werden.
Zusammenhänge bleiben nicht bei zwei Seniors hängen. Cortex macht kritisches Wissen für das ganze Team nutzbar und übergabefähig.
Für Pre-DD, IC-Vorbereitung, Pitch Prep und laufende Abstimmungen. Nicht als horizontales KI-Spielzeug, sondern für echte Mandatsarbeit.
Bleiben unsere Daten wirklich intern?
Ja. Daten, Dokumente, Embeddings und Metadaten bleiben tenant-getrennt. Bei lokaler oder privater Bereitstellung verlassen Inhalte Ihre Umgebung nicht; ein Training externer Modelle findet nicht statt.
Warum reichen andere KI-Provider nicht aus?
Weil sie meist Antworten liefern, aber kein Operating System für Beschlüsse, Freigaben und nächste Schritte. Cortex hält Quellen, Beschlüsse, Freigaben und nächste Schritte in einem operativen System zusammen. Zudem kann alles lokal oder privat betrieben werden, sodass sensible Daten in Ihrer kontrollierten Umgebung bleiben und höchste Datensicherheit gewährleistet ist.
Welche Quellen verbindet Cortex konkret?
Zum Beispiel M365 mit SharePoint, Teams, OneDrive und Outlook, dazu Slack, Notion, GitHub, Jira, Salesforce, HubSpot, ServiceNow, Datenbanken, virtuelle Projekträume und lokale Dokumente.
Wie rechnet sich Cortex?
Beispiel: 10 Personen verlieren täglich 45 Minuten in Suche, Rückfragen und Freigaben. Bei 220 Arbeitstagen und 80 Euro Vollkosten pro Stunde sind das rund 132.000 Euro gebundene Zeit pro Jahr. Genau solche Lecks priorisieren wir.
Wie sieht Cortex aus?
Cortex wirkt eher wie ein ruhiges Chat-Interface mit Gedächtnis als wie ein weiteres Dashboard. In der Mitte läuft die Unterhaltung oder Aufgabe, daneben stehen Quellen, Zusammenhänge und der aktuelle Arbeitsstand. Statt zehn Tabs und losen Fundstücken sehen Teams eine klare Oberfläche, in der Wissen, Entscheidungen und nächste Schritte zusammenfinden.